Zugunglück in Bayern – Was ist passiert?

Zugunglück in Oberbayern

Bildquelle: Welt.de

In Bad Aibling/Landkreis Rosenheim (Oberbayern) sind 2 Regionalzüge frontal zusammengestoßen. Mindestens 8 Menschen sind ums Leben gekommen und mehr als 100 Menschen sind zum Teil schwer verletzt. Es ist eine der größten Rettungsaktionen mit etwa 20 Rettungshubschraubern und unzähligen Rettungswagen wurden die Opfer in Krankenhäuser gebracht. Das Unglück ereignete sich etwa um kurz vor 7 Uhr. Zwei Meridian-Züge des Bahnbetreibers Transdev sind aus noch ungeklärten Gründen zusammengestoßen und zum Teil entgleist. Weitere Todesopfer werden nicht ausgeschlossen, denn in den Trümmern können immer noch Tote liegen die noch nicht geborgen wurden. Die Unglücksstelle ist sehr schwer zu erreichen, was die Rettungsaktionen schwerer machen.

Wer wissen möchte, ob auch Angehörige betroffen sind, kann sich unter den folgenden Nummern informieren über die bereits geborgenene Opfer des Zugunglücks in Bayern.

  • Polizei Oberbayern Süd: 08031 – 200 31 80

  • Streckenbetreiber Transdev informiert über 0395 – 430 843 90

Die Unfallursache ist unklar, doch es wird wohl ein technischer Defekt gewesen sein, da Züge immer Sicherheitsbarrieren haben, die so einen Unfall eigentlich unmöglich machen. Ein Zug bremst zum Beispiel voll automatisch, sobald er eine Ampel passiert, die er hätte nicht passieren dürfen. Welche Technik ausgefallen ist und schlußendlich zu dem Unglück geführt hat, wird wohl im Laufe der Ermittlungen aufgedeckt.

An dieser Stelle kann man nur sagen: Herzliches Beileid an die Angehörigen der Opfer und gute Besserung an die zahlreichen Verletzten!

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