Benutzen Kinderärzte die Jugendämter zum Geld verdienen?

Nutzen Kinderärzte die Jugendämter um Geld zu verdienenImmer mehr Kinder werden von einer Therapie zur Nächsten geschickt und Kinderärzte lachen sich ins Fäustchen, denn jedes Kind ist bares Geld!

Immer wieder liest man bei Facebook und Co., wie sehr sich Eltern Sorgen machen, wenn es um ihre Kinder geht. Ganz besonders, wenn das Kind das Erste ist und dazu noch, gerade erst das Licht der Welt erblickt hat. Schnell lassen sich Eltern von geldgierigen Kinderärzten, in die Enge treiben. Nicht selten informieren Kinderärzte sofort das Jugendamt, falls man mal eine andere Meinung vertritt und darauf besteht. Sobald man mal mit dem Jugendamt zutun hat, merkt man schnell wieviele Rechte man eigentlich hat, wenn es um das eigene Kind geht.

Nutzen Kinderärzte die Jugendämter um Geld zu verdienen?

Es scheint so, als nutzen Kinderärzte die mächtigen und empfindlichen (meistens jedenfalls) Jugendämter aus, um noch mehr Kasse zu machen. Du stimmst der einen oder anderen Impfung nicht zu? Dann fragt das Jugendamt mal nach warum! Du bist der Meinung, dein Kind benötigt keine Therapie (in welcher Form auch immer)? Schon ruft das Jugendamt an und fordert eine Erklärung! Sowas kann bis zu Zwangsmaßnahmen führen, die dich dann zwingen dein Kind z.B. gegen alles mögliche impfen zu lassen oder du wirst gezwungen dein Kind durch sämtliche Therapien zu scheuchen, bis es schon selbst nicht mehr daran glaubt normal zu sein. Solche Machenschaften sind Alltag und Hundertausende Eltern müssen ihre armen Kinder gegen ihren Willen ausliefern. An dieser Stelle fragt man sich eigentlich schon, wem gehört das Kind eigentlich das man zur Welt gebracht hat?!

Doch es gibt einen Weg, dem zu entkommen!

Wahrlich, nicht jedes Kind ist normal und manches Kind braucht eine Therapie, weil es z.B. nicht richtig greifen kann oder Schwierigkeiten beim sprechen hat. Doch das sind die Wenigsten. Dazu kommt ja noch, dass viele Kinder von den Kinderärzten direkt nach der Geburt in irgendwelche Therapien gesteckt werden. In der Regel bekommen zu früh geborene Kinder immer sämtliche Therapien verschrieben. Wie uns damals gesagt wurde, wäre das ja ganz normal und wir müssten da auch durch. So ist das eben etc. usw.. Wie wir der Therapiewut des Kinderarztes entkamen, möchte ich hier kurz erzählen, um den Vätern und Müttern die Angst zu nehmen und ihnen den Weg zu zeigen, wie man dem entkommen kann!

Vor 2 Jahren wurde mein Sohn Maddox etwa 5 Wochen zu früh geboren

Er verbrachte seine ersten 4 Lebenswochen in einem Brutkasten in der Uniklinik RWTH Aachen. Nachdem er entlassen wurde, machten wir natürlich gleich einen Termin bei einem Kinderarzt in dem Ort in dem wir leben. Gleich beim ersten Besuch, setzte sich eine Assistentin zu uns, die uns eine Impfung “andrehen” wollte, gegen Rotherviren. Sie sagte uns, dass wir das in den ersten 3 Wochen machen müssen. Wir gehen ein großes Risiko ein, sagte sie. Da ich aber jemand bin, der nicht so von Impfungen überzeugt ist, lehnten wir das ab bzw. wir haben es nicht gemacht. Zumal der Kleine zu diesem Zeitpunkt ja schon mindestens 5 Wochen jung war. Ich glaube sie wollte einfach nur eine Impfung verkaufen, so fühlte es sich an. Anschließend kam der Kinderarzt rein und begutachtete den Kleinen von Kopf bis Fuss. Sofort verordnete er eine Therapie, die der Beweglichkeit dienen soll. In Folge dessen waren noch viele weitere Therapien in Betracht gezogen worden, die im Laufe der “JAHRE” durchgeführt werden müssten. Ich weiß nicht mehr, wie diese Therapien hießen. Für alles Mögliche eben!

Auf dem Weg nach Hause, regte ich mich natürlich tierisch auf und auch meine Frau, fühlte sich nicht so wohl bei dem Gedanken, dass unser Sohn durch all diese Therapien geschickt werden soll und das über viele Jahre. Sie weinte und war verzweifelt. Ich will mir gar nicht vorstellen, wie sich eine alleinerziehende Mama oder ein alleinerziehender Papa in dieser Situation fühlen mag. Doch wir sind zwar eine noch junge Familie, doch wir sind eine starke Familie und wir lassen uns nicht unterkriegen, sagte ich meiner Frau als ich sie tröstend im Arm hielt. Was meinst du, wie blöd der Arzt guckt, wenn wir den Kinderarzt wechseln, waren meine Worte. Und genau das taten wir auch. Wir wechselten einfach den Kinderarzt!

Bei dem neuen Arzt betonten wir gleich, dass wir keine Fans sind von Impfungen und das wir ebenfalls keine Fans sind von Therapien. Er betonte widerrum, dass er auch kein Fan von solchen Maßnahmen ist, dass er aber manche Impfungen als sinnvoll ansehe, weil man zum Beispiel Keuchhusten bei seinem Kind nicht erleben will, doch er würde nicht darauf bestehen, dass Eltern ihre Kinder impfen lassen. Als er sich den kleinen ansah und untersuchte, war er keinesfalls der Meinung das das Kind irgendeine Therapie bräuchte. In den ersten Monaten könne man das noch gar nicht so genau sagen, weil bei einem Kind erst im Laufe der Entwicklung Probleme, die behandelt werden müssten, auffallen können. Er empfahl uns auch in den ersten 6 Monaten (mindestens) nicht zu impfen, damit das Imunsystem sich richtig entwickeln kann ohne gestört zu werden.

Natürlich war der andere Kinderarzt nun beleidigt und informierte das Jugendamt von unserem Rückzug. Sofort meldete sich das zuständige Jugendamt bei uns und wollte eine Erklärung für unser Verhalten. Wir verwiesen das Jugendamt an unseren neuen Arzt mit der Info, dass dieser Arzt es ganz anders sehe, als der Letzte und wir diesem mehr Vertrauen schenken. Seitdem haben wir unsere Ruhe und unser Kleiner wächst und gedeiht, glücklich, gesund und ganz “normal”! Ich will mir gar nicht vorstellen, wie er sich entwickelt hätte, wenn er jahrelang durch sämtliche Therapien gegangen wäre.

Das haben wir, seine Eltern, ihm erspart!

Also, wenn auch euer Kinderarzt auf sämtliche Therapien und Impfungen besteht, einfach so lange wechseln, bis du oder ihr einen Kinderarzt gefunden habt, der eure Meinung teilt!

Wer sich zum Lamm machen läßt den fressen die Wölfe

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