Bekämpfen Ärzte immer nur Selbstheilungsprogramme?

Germanische Neue Medizin und ihr Entdecker Dr. Hamer

Bildquelle: germanische-heilkunde.at

Bei Gesprächen mit Freunden über Krankheiten, komme ich als GNM-Anhänger immer mal wieder auf die Germanische Neue Medizin zu sprechen. Manche Menschen reagieren irgendwie irritiert, wenn ich ihnen erkläre, worum es sich dabei handelt. Es ist schwer nachzuvollziehen, wenn man ein Leben lang auf die Schulmedizin eingespielt wurde und man sich ein “Überleben” ohne Medikamente nur bedingt vorstellen kann. Doch warum ist es denn so abwägig, sich auf die Natur zu verlassen? Schließlich verlassen wir uns doch bei vielen anderen Dingen ebenfalls auf die selbstheilenden Kräfte des Körpers. Schneidet man sich in die Haut, dann reagiert der Körper vollautomatisch. Er schließt die betroffene Stelle so schnell es ihm möglich ist. Solche vollautomatischen Selbstheilungs-Programme gibt es zahlreich in jedem von uns, doch sieht nicht jeder Heilungsprozess gleich wie ein Solcher aus. Die Schulmedizin verwechselt so manchen Heilungsprozess des Körpers mit einer Krankheit und behandelt den Menschen dann mit Chemikalien, die dann den Heilungsprozess stoppen sollen. Das ist so ähnlich, als würde man versuchen den Körper daran zu  hindern, den Schnitt in der Haut zu verschliessen.

Bekämpfen Ärzte immer nur Selbstheilungsprogramme des Körpers?

Die wohl bekannteste Methode einen Heilungsverlauf stoppen zu wollen, ist die Chemotherapie. Wenn ein Körper an Krebs “erkrankt”, dann ist dieser Krebserkrankung immer eine ganz bestimmte und belastende Lebenssituation vorausgegangen. Dabei reicht schon eine langanhaltende, seelische Belastung, wie zum Beispiel Existenzangst, die mit Sicherheit sehr viele mit sich herum tragen. Auch Todesängste spielen bei der Krebsentstehung eine ganz besonders wichtige Rolle. Immer und immer wieder, entstehen die gleichen Krebsarten in der gleichen Reihenfolge, wenn ein Mensch von Todesängsten betroffen ist und diese über Jahre mit sich herum schleppt. (Warum merken das denn Onkologen nicht?!).

Einer der bekanntesten Fälle, aus meiner Sicht, für die Entstehung ganz bestimmter Krebsarten bei Todesangst ist der Krebsfall Bob Marley. Auch bei ihm fing alles ganz einfach mit der Diagnose “Hautkrebs” an. Nachdem er diese Diagnose bekam, dauerte es genau 3 Jahre, bis sich bei ihm Lungenkrebs, Leberkrebs und Tumore im Gehirn bildeten. Ganz genauso wie bei allen Menschen die mit Todesangst ihr Leben bestreiten und bestritten haben. Diese Art von Krebsverlauf wird schulmedizinisch auch Streukrebs genannt. Der Onkologe schickt einen dann zuguterletzt mit “Viel Glück” nach Hause, weil es aus schulmedizinischer Sicht keine Heilung mehr gibt.

Krebs ist eine Krankheit der Seele

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Mit Todesangst meine ich nicht die Angst sein Leben durch äußere Einflüsse verlieren zu können. Bei dieser ganz bestimmten Todesangst ist es wichtig das der “Feind” in dir selbst ist, bzw. dein Köper ist das Problem. Die natürliche Reaktion eines menschlichen Organismus auf eine lebensbedrohliche Situation ist die Flucht. Der Körper will wegrennen, doch wohin soll er rennen? Schließlich kann man nicht vor sich selbst wegrennen! Doch die Programme im Körper, die genau das wollen, laufen trotzdem an und sie laufen immer weiter und weiter, bis die Gefahr vorbei ist. Die Gefahr Krebs, geht aber nicht so schnell wieder vorbei, wenn man sich dann auch noch mit Chemotherapien und Bestrahlungen behandeln läßt und man zudem noch schulmedizinisch informiert ist. Je weiter die Behandlung und das krebskranke Leben weiter vorranschreitet, desto schlimmer wird die Angst und somit auch der gesundheitliche Zustand. Denn in der Fluchtphase des Körpers, entwickelt dieser sich nicht weiter. Es wird ganz einfach nicht mehr repariert im Körper, weil die Flucht die gesamte Aufmerksamkeit des Körpers benötigt. Er fängt erst wieder an zu reparieren, wenn die Belastung, also die Angst, vorbei ist.

Todesangst ist nur ein kleines Beispiel …

… für das Selbsterkennen eines Krebskrankheitsverklaufs bei einem Menschen. Dabei ist es nicht die Regel, dass man diesen Krankheitsverlauf erlebt, nur weil man eine lebensbedrohliche Krankheitsdiagnose bekommen hat. Es liegt auch noch sehr stark an einem selbst und wie er oder sie, diese Nachricht aufnimmt und verarbeitet. Auch wenn das vielleicht ein wenig verrückt klingt, aber eine gesunde “Scheiß egal Einstellung” kann dir in diesem Fall dein Leben retten. Als ich meiner Schwägerin genau davon erzählte, sagte sie mir gleich, dass eine Freundin von ihr genau sowas erlebt hat.

Sie bekam die Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs und einige Zeit später und trotz Chemo, entstanden typischerweise Lungenkrebs, Leberkrebs und Tumore im Gehirn was laut GNM eine Folge der Todesangst war. Der Onkologe empfahl ihr als letzte Chance, noch einmal die Chemo-Hölle zu durchleben in der Hoffnung, diesmal wird sie anschlagen. Doch sie entschied sich dagegen mit der Begründung, dass sie bereits erwachsene Kinder und genug erlebt hat. Ihr war es schlichtweg einfach ganz egal geworden, wenn der Krebs sie dahin rafft! Der Krebs war ihr sozusagen, Scheiß egal! Einige Monate später ließ sie sich erneut untersuchen, weil sie auf wunderliche Weise noch lebte, obwohl sie doch eigentlich Streukrebs hatte. Zu ihrem erstaunen mußten die Ärzte feststellen, dass der Krebs verschwunden war. Ihr gesamter Körper war urplötzlich vom Krebs befreit, Streukrebs-frei sozusagen!

Für die Schulmedizin war das wieder mal ein Fall der wundersamen Selbstheilung, doch für mich, der von der Germanisch Neuen Medizin überzeugt ist, war es ganz genau diese Scheiß egal Einstellung die ihr das Leben gerettet hat.

Jeder Mensch ist ein Wunder

Bildquelle: wandtattoos.de

 

An dieser Stelle frage ich mich dann immer: “Ist aus diesem Grund Cannabis so wirkungsvoll bei bestimmten Krebserkrankungen, so wie es Stan Rutner erlebte? Auch er hatte Lungenkrebs, Leberkrebs und einen Gehirntumor mit Cannabis-Öl bekämpft und gewonnen. Auch bei ihm, und bei vielen anderen auch, verschwand der unheilbar geltende Streukrebs auf wundersame Weise. Doch wie kann das sein, fragst du dich jetzt wahrscheinlich und ich vermute mal, dass es wie folgt abläuft: Was macht Cannabis mit einem Menschen, wenn er es konsumiert? Richtig. Der Körper entspannt sich und nicht nur der Körper, sondern auch der Geist. Neben der totalen Tiefenentspannung, bekommt man auch noch eine heftige Scheiß egal Einstellung. Diese Tiefenentspannung über Wochen und Monate reicht aus, um den Krebs in die Flucht zu schlagen. Doch leider kann man nicht jede Krebsart mit Cannabis bekämpfen, denn nicht jede Krebserkrankung ist auf seelische Anspannung zurückzuführen, die man mit tiefer Entspannung aufheben kann.

Die Schulmedizin vermutet immer nur, welcher Krebs wovon kommen kann und bis Heute, bietet sie dir keine beruhigende und überzeugende Antwort, auf welche Krebsart auch immer. Doch die Germanisch Neue Medizin bietet dir solche Antworten und ich bin mir sicher, wenn du mal schaust, was die GNM bereits alles rausgefunden hat, dann wirst auch du sehr oft mit dem Kopf nicken müssen wärend du einen Aha-Effekt nach dem Anderen bekommst. Unter folgendem Link kannst du den ganzen Umfang der GNM Erkenntnisse anschauen. Du wirst die medizinische Welt nie wieder so sehen wie bisher!

Ein gutes Interview das ich fand, über die Germanische Neue Medizin, erklärt dir noch einmal sehr gut, wie die GNM funktioniert und was es mit den 5 biologischen Naturgesetzen auf sich hat, die die Grundlage der neuen Medizin sind. Schau dich schlau und noch ein langes, angstfreies Leben!

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