Massenvernichtungswaffe: Chemotherapie?

IG Farben, Hoechst, BASF, Bayer waren die Betreiber von Auschwitz
Quelle: Dr. Rath: Krebs – das Ende einer Volkskrankheit

Wie kommt man von Auschwitz auf Krebs?

In dem Vortrag von Dr. Rath erfährt man, dass das Konzentrationslager Auschwitz betrieben wurde als Tochtergesellschaft des IG Farben Konzerns in Zusammenarbeit mit den Konzernen Bayer, BASF und HOECHST. In diesem KZ wurden an den Insassen medizinische Experimente durchgeführt, die die wahrscheinlich wirkungsvollste und schlimmste Massenvernichtungswaffe der Menschheit hervorbrachte. Eine Waffe die uns bis ins Jahr 2015, als eines der einzigen Mittel gegen Krebserkrankungen “aufgezwungen” wird. Schon vor 30 Jahren sind die Menschen an den Folgen dieser Massenvernichtungswaffe elendig krepiert. Gemeint ist die Chemotherapie!

Ich sage bewußt, dass die Chemotherapie eine Massenvernichtungswaffe ist

Die unter Anderem auch dazu beitragen soll, die Weltbevölkerung unter Kontrolle zu bringen. Ich würde ja behaupten, dass es diesen Chemieriesen auschliesslich um Profit ging und geht und sie deshalb Auschwitz betrieben haben bzw. die Chemotherapie dort entwickelten. Doch ich denke, dass die Gewinne nur ein schöner Nebeneffekt sind und die Chemotherapie nicht zufällig entwickelt wurde. Ich glaube nichtmal das die Chemie-Konzerne im eigenen Auftrag handeln oder gehandelt haben, sondern als Mittel zum Zweck benutzt werden.

Bereits in einem früheren Artikel “Chemotherapie oder lieber nicht dieses Gift” sprach ich an, dass ich ein Anhänger der 5 biologischen Naturgesetze bin. Für mich fügt erst das Wissen über die Existenz dieser Naturgsetze, dass letzte fehlende Puzzleteil hinzu. Bei den biologischen Naturgsetzen geht es u.A. darum, dass Krebs keine Krankheit in dem Sinne ist. Das Krebs einfach nur eine Reaktion des Körpers ist, auf eine bestimmte oder langanhaltende negative Lebenssituation. Wie z.B. eine Angstphase. Verschiedene Ängste führen zu verschiedenen Krebsarten. Und wo konnte man verschiedenste Ängste und deren biologischen Folgen besser erforschen, als im Konzentrationslager Auschwitz!?

Um darauf zu kommen, dass die Chemotherapie nur entwickelt wurde, um die Menschen “unauffällig”, und mehr oder weniger, aus freien Stücken ermorden zu können ohne das sie es merken, muß man nur eine einzige Tatsache hinterfragen:

Warum ist die Chemotherapie IMMER noch die erste Therapie die angewandt wird, wenn ein Mensch an Krebs erkrankt? Weltweit!!!

Eine Therapie die man nachweislich in Auschwitz (vor 70-80 Jahren) entwickelte, aus dem Giftgas mit dem man auch die Juden vergast haben soll. Milliarden werden Jahr für Jahr investiert in die Krebsforschung, doch die Chemotherapie bleibt! Es gibt einige erfolgreiche Alternativen, doch die Chemotherapie bleibt! Der Erfolg der Chemotherapie ist schon immer unverändert schlecht, doch die Chemotherapie bleibt!!!

Lediglich die Medikamente die eine Chemotherapie erträglicher machen sollen, wurden weiterentwickelt. Sicher wird immer wieder darauf hingewiesen, dass die heutigen Chemotherapien weitaus verträglicher sind und nicht mehr ganz so schädlich. Doch ist das wirklich so? Schließlich werden immer mehr Stimmen, und sogar offizielle Stimmen lauter, die von einer Chemotherapie abraten mit Titeln wie “Sinnlose Chemotherapien – Nach einer Chemo wachsen Tumore schneller!“, “Krebs durch Chemotherapie?“, “Kann die Chemo Krebs fördern statt vernichten?” oder “US-Studie: Chemotherapie kann kontraproduktiv wirken“.

Und nicht das das erst seit ein paar Jahren bekannt ist, nein, es gibt auch Artikel aus dem Jahr 2004 von Jörg Blech der damals für den Spiegel über die nutzlose Chemotherapie schrieb, mit dem Titel: “Giftkur ohne Nutzen“. Da kann man doch mal sehen, wie kalt diese Pharmamafia ist! Sie machen einfach weiter wie bisher! Für mich ganz klar, weil die Chemotherapie eine zionistische Massenvernichtungswaffe ist. Ein raffiniertes Bevölkerungsreduktionsprogramm!

Meine Schwester wurde auch Opfer der Chemotherapie

Ein kleines Beispiel aus meinem Leben: Es war 1994, als meine Schwester an Krebs “erkrankte”. Sie hatte Brustkrebs (zuerst) und man schnitt ihr schnellstmöglich die linke Brust ab und stopfte sie voll mit Chemotherapie. Sie verlor ihre Haare, sah immer kranker aus, sie bekam Medikamente die alles nur noch schlimmer machten. Nachdem die Chemotherapie abgeschlossen war, ging es ihr nach ein paar Wochen schon wieder etwas besser.

Doch es dauerte etwa 6 Monate, als der Arzt bei einer Untersuchung Metastasen auf der Leber entdeckte. Sofort bekam sie wieder Chemo und die Todesangst kam zurück. Diesmal hieß der Krebs, Streukrebs und es bildeten sich überall im Körper Metastasen. Ein paar Wochen später bekam sie einen Schlaganfall und dann ging alles ganz schnell. Das war der Krebs und Behandlungsverlauf meiner Schwester im Jahre 1994/1995. Wer findet es noch mysteriös, dass es genau der Krebs und Behandlungsverlauf ist der auch heute noch oft geschildert wird? Es scheint sich nichts verändert zu haben? Tja, warum wohl nicht!?

Damals wußte ich es nicht besser, doch manchmal weine ich an ihrem Grab und es zerreißt mich, wenn ich darüber nachdenke, dass ich sie hätte retten können vor der Chemotherapie. Ich bin mir sicher, sie würde heute noch leben!

Ein Kommentar zu “Massenvernichtungswaffe: Chemotherapie?

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