Was kann die Folge der Krebsfrüherkennung sein?

Man fühlt sich gut, alles ist in Ordnung und das Leben macht Spaß. Ein guter Grund sich beim Arzt genau untersuchen zu lassen, um Krankheiten früher erkennen zu können, damit das Leben einfach lange so schön und glücklich sein kann wie es ist. Also, bewegen sich Millionen Menschen zu ihrem Hausarzt und lassen sich untersuchen und nicht Wenige bekommen eine gute Nachricht von ihrem Dok. Immer mehr Menschen, scheinen immer kranker zu werden und ganz besonders ist Krebs eine häufige und immer häufiger werdende Diagnose, ob Mann oder Frau. Sind denn wirklich alle Menschen plötzlich so krank?

Meine Meinung ist nur meine Meinung und ich glaube an die 5 biologischen Naturgesetze. Ich bin der Meinung das Krebs durch Angstzustände entstehen kann, wenn es nicht sogar der einzige Grund ist für viele Krebsarten. Ok, ein hoher Blutdruck oder Cholesterinwerte sind eine Folge von ungesunder Ernährung im Laufe eines Lebens, aber wer entscheidet welcher Wert krank ist und welcher nicht? Das kannst du HIER herausfinden und wie uns die Früherkennung erst krank macht. (es ist eine SWR Sendung und damit offiziell keine Verschwörungstheorie :-))

Ganz speziell ist laut der Neuen germanischen Medizin die Krebsvorsorgeuntersuchung ein Problem. Da fangen die Probleme erst an, sobald man weiß das man eine todbringende Krankheit hat wie Krebs. Sofort schaltet dein Körper um auf “überleben” und er beginnt sich diesem Problem anzunehmen. Die Folge: Der Kopf ist voll, man denkt eigentlich nur noch an diese Tatsache und das Hauptgefühl in so einem Moment nennt sich Todesangst! Was macht der Körper wenn er Todesangst hat? Er reagiert biologisch, wie bei äußeren Einflüssen die das Leben bedrohen.

Er will am liebsten wegrennen um der Gefahr zu entkommen

Wenn man vor einer Gefahr wegrennt und diese dann nicht mehr gefährlich werden kann, ja dann ist ja alles gut. Doch was macht der Körper, wenn die Gefahr in einem selbst steckt? Man kann also nicht wegrennen vor dieser todbringenden Gefahr. Doch biologisch will der Körper trotzdem genau das und er beginnt die nötigen Vorraussetzungen für eine Flucht einzuleiten. Nun ist der Körper in dieser Fluchtphase, so nenn ich sie mal, und das ist er jetzt Tag und Nacht und Tag und Nacht, über Wochen und evtl. auch Monate hinweg. Diese Phase in der man sich befindet, nennt man auch Sympathikonie. Weil der Körper bemüht ist, weglaufen zu wollen, fängt zum Beispiel die Lunge an eine Überfunktion zu entwickeln, um eine höhere Sauerstoffdurchlässigkeit zu erreichen. Auf diese Weise kann der Körper länger weglaufen ohne schnell müde zu werden. Sobald die Gefahr weg ist und das Leben nicht mehr bedroht wird, wird der Körper genausolange wie er geflüchtet ist, sich erholen und alles was in der Sympathikonie im Überflüss produziert wurde, wird nun wieder abgebaut und ausgeschieden. Speziell bei der Lunge bedeutet das: Die sich neu entwickelten Sauerstoffgefässe, werden sich wieder abbauen und alles was in dieser Phase an “Dreck” entstanden ist, wird mit viel Husten dann als geronnenes Blut aus der Lunge ausgeschieden. Leider ist die Diagnose Krebs eine sehr langwierige Angelegenheit und der Köper befindet sich ununterbrochen in Sympathikonie. Was bedeutet, dass der Arzt beim nächsten Lungenröntgen feststellen wird, dass die Lunge nicht gesund aussieht und er wird sofort Chemotherapie und viele Medikamente verschreiben. Schließlich scheint es, dass der Krebs der bei der ersten Früherkennung gefunden wurde, gestreut hat.

An dieser Stelle kann man sich vorstellen, in was für eine Phase der Körper nun kommen wird. Er wird sprichwörtlich vor lauter Angst sterben. Die Todesangst die nun aufkommt wird für soviele weitere Sympathikonie-Reaktionen sorgen, dass er schließlich komplett überfordert ist und stirbt. Die ganze Medikation und die Chemotherapien sowie die Bestrahlungen, machen dann alles nur noch schwieriger für den Körper.

MEINER MEINUNG NACH SOLLTE MAN ERST ZUM ARZT GEHEN, WENN MAN SCHMERZEN HAT UND ES EINEM SCHLECHT GEHT.

Ein kleine Erfahrung aus meinem eigenen Leben zu diesem Thema: Vor etwa 9 Jahren starb meine Mutter und sie war, wie für so viele die eine Mutter haben, meine Insel der Glückseeligkeit. Zur gleichen Zeit trennte ich mich von einer emotional sehr schmerzhaften Beziehung und kurz zuvor habe ich meinen Arbeitsplatz verloren, durch einen Arbeitsunfall bedingt der mir mein Augenlicht auf einem Auge genommen hat. Man kann also sagen: Das volle Programm! Da ich das nicht verkraftet habe und sich zunehmend mein seelisches Empfinden verschlechtert hat, auf Deutsch gesagt: mir war alles plötzlich Scheiß egal, bekam ich Existenzängste nachdem ich auch noch meine Wohung verlor, landete ich auf der Straße. Ich schlief bei Freunden und das ging etwa 2 Jahre so weiter. Ich war 33 und mitten im Leben, doch ohne Kinder und Zukunftsaussichten bekam ich Todesängste – ich fühlte mich als wolle ich weglaufen, aber ich konnte nicht. Ich hatte schlichtweg eine harte Zeit.

Doch dann lernte ich meine jetzige Frau kennen und lieben. Nach etwa 1 1/2 Jahren Beziehung wurde sie dann schwanger und mein Sohn Maddox wurde geboren. Es war etwa in der Mitte der Schwangerschaft, also etwa 2 Jahre nachdem ich der Straße den Rücken gekehrt habe, da fing ich plötzlich an zu husten. Ich hustete und hustete, jeden Tag und das den ganzen Tag. Ich hatte kein Fieber, keine typischen Krankheitssympthome, ich habe einfach nur gehustet bis mir der Hals vom husten schmerzte. Da ich nicht so ein Arztgänger bin, habe ich das auch in diesem Fall nicht in Anspruch genommen und habe einfach darauf gehofft, dass die NGM (Neue germanische Medizin) Recht behält und das nur der Husten ist, der den Dreck nach draußen befördert aufgrund meiner extremen Existenzangst nach meiner harten Zeit. Ich war mir sicher, dass ich mich damals in der Sympathikonie befand und mein Körper erst in die Vagotonie wechselte, als ich meinem Leben wieder einen Sinn gegeben hab, in Form einer eigenen kleinen Familie. Es war an einem Morgen nach etwa 1 Monat täglichem Husten, da saß ich mal wieder im Badezimmer und hustete mir einen ab.

An diesem Tag kam aber Ausnahmsweise auch Auswurf mit raus und es war dunkelrotes Blut. Nicht sehr viel, etwa ein 2 Euro großer Fleck doch das war der Tag an dem mein Husten plötzlich vorbei war, es ging mir schlagartig besser und es fühlte sich an, als bekäm ich plötzlich viel besser Luft. Das ist nun 2 Jahre her und mir geht es immer noch blendend. Was meint ihr, wenn ich zur Krebsvorsorgeuntersuchung gegangen wäre und ich von meinem Husten berichtet hätte? Ich glaube ich wäre durch die Chemo-Hölle gegangen und ich würde jetzt wahrscheinlich nicht mehr leben.

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